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Übersicht

Das System wurde nach diversen notwendigen Installationsmaßnahmen und bezüglich Frischwasser, Abwasser und Elektrik am 20.08.2025 erfolgreich wieder in Betrieb genommen.

Systemübersicht

Der Protomax nutzt das bewährte Injektorstrahlverfahren AIWJ (abrasive injected water jetting). Er verfügt über keine Suspensionsstrahltechnologie (welche moderner und effizienter ist). Das Abrasivmittel wird somit nicht direkt im Hochdruckbereich zugegeben.

Hardware

Software

Kosten

StromverbrauchZunächst einmal lässt sich eine pauschale Aussage wie „Wasserstrahlschneiden kostet Betrag X pro Teil“ nicht treffen – denn dazu sind die Einflussfaktoren zu unterschiedlich. Im Wesentlichen hängen die Kosten fürs Wasserstrahlschneiden u.a. von folgenden Details ab:

  • Zu schneidendes Material, (z. B. NE-Metalle wie Aluminium oder andere Materialien wie Edelstahl, Stahl bzw. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe) und der damit verbundene Bedarf an Abrasivmittel
  • Gewünschte Form des Werkstücks (bestimmt den Schneidweg)
  • Stückzahl
  • Materialoberfläche
  • Qualität der Schnittfläche (Schendigeschwindigkeit)
  • Stromverbrauch: Grundlast: ca. 3300 Watt im Betrieb gemessen

Siehe auch

Ermöglichung

Der Wasserstrahlschneider im FabLab Chemnitz wurde 2020 gemischt finanziert durch:

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Co-finanziert durch Zuwendung der anstiftung gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts, München.

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Gefördert durch den Kulturraum Stadt Chemnitz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächnischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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Co-finanziert durch die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden (Verfügungsfonds Sonnenberg)